Dann würden sie sich, sobald es möglich war, in Bewegung setzen. Gut 20 Minuten brauchten sie für die Strecke, sagten sie. Lover und ich bereiteten alles vor. Ich bin ja beinahe eifersüchtig, dass du mich nicht dabei haben willst, sagte er grinsend. (weiterlesen…)
Er wurde neugierig: Und hinterher mit Licht oder ohne? Das wisse ich noch nicht, das werde sich ergeben. Als ich am übernächsten nächsten Abend von meinen Konferenzen zurückkam und mit Lover ein Stück Pizza verdrückte, gab er seinen Bericht: (weiterlesen…)
Es wurde immer schnell wieder zum Vorspiel, weil seine Zärtlichkeit keine Grenzen kannte. Die nächsten Höhepunkte erlebten wir als 69er vereint. Nachher erzählten wir uns noch viel, ich lag dabei in seinen Armen. Wunderschön wie früher. (weiterlesen…)
Erkannte die Form seines erigierten Penis sofort wieder. Denn in dieser Situation, das wusste ich inzwischen, ist keiner dem anderen gleich. Ich blies ihn, er leckte mich, er stieß zu wie in alten Zeiten. Ich kratzte ihm ebenfalls wie früher den Rücken ein bisschen auf. (weiterlesen…)
Dabei war ich inzwischen 26. Lover breitete seine Arme an der Tür aus, ich drückte ihn beinahe so leidenschaftlich wie früher. Und wusste sofort: Wir würden es wieder miteinander treiben. Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. (weiterlesen…)
Mit zittrigen Händen knipste ich das Licht im Bad aus, damit es beim Türöffnen nicht für Helligkeit sorgen würde. Zweimal hintereinander hörte ich ein freundliches hallo, vier Hände berührten meinen Körper. Das machte mich sofort so geil, dass ich nach den Schwänzen meiner Stecher griff. (weiterlesen…)
Ich fand es immer schön, wenn man sich auch bei Licht begegnete; oft schloss sich dann noch eine zweite Runde erotischer Aktivitäten an. Ich habe beides mehrere Male erlebt. Es waren meine aufregendsten Zeiten damals in Köln. (weiterlesen…)
Bitte, lassen Sie mich gehen, schlug ich vor, ich sag auch niemandem etwas von dem Vorfall, Aber es war als hätte ich in die Luft oder aber gegen eine Wand geredet, er reagierte in keinster Weise auf meinen Einwand, ganz im Gegenteil, öffnete mit einer Hand seine Hose und holte seinen bereits durchaus stark geschwollenen Schwanz heraus. (weiterlesen…)
Und wo war meine Gegenwehr der Mund schon längst ohne Knebel durch seine Hand, keine harten Finger, die mich fesseln würden, Und dann lag ich nackt vor ihm, splitternackt als junges blondes Mädchen mit einem geilen Bock in seinen Mitvierzigern, warum hörte uns niemand im Zug, fragte ich mich … (weiterlesen…)
Ich hab doch gewusst, dass du nicht schreien würdest, du geile Schlampe, und obwohl ich nicht nachvollziehen konnte, warum er mich verbal beschimpfte, so konnte ich doch nur eine falsche Antwort darauf geben, indem ich noch tiefer stöhnte, als er einen zweiten Finger in mich steckte und in erst recht erhöhtem Tempo mich zu ficken begann. (weiterlesen…)