Der erste Urlaubstag
Befreiend über die schmalen Straßen zwischen den Fliederfeldern zu fahren. Mit offenem Verdeck, guter Musik und brennender Sonne auf dem Gesicht. Der Asphalt flimmert und lässt die wenigen Wolken vibrieren. Ein Schild verheißt: noch 2 Kilometer bis zum nächsten Ort. Saskia lacht in den Fahrtwind hinein.
Die weißen Zähne blitzen im Licht, der Wind zerzaust ihr Haar und schlägt es in tausend wehende Fahnen. Vögel fliegen flach über die Felder und tauchen immer wieder ins Lila hinab. Picken nach den vielen Insekten, die in den Blüten hängen. Sie hat freie Bahn. Kann einfach fahren. Die Straßen sind autoleer. Die sieben Tage ihres Urlaubs haben gerade angefangen. Eine Woche Italien. Ihr Mann hatte alles bezahlt und passte genau in diesem Moment auf die zwei Kinder auf. Er hatte gemeint, sie habe sich das mal verdient und sie war heilfroh, mal von ihm weg zu sein. In letzter Zeit war alles so grau und gefühllos geworden, er kotzte sie nur noch an. Zwei Kilometer weiter, taucht in der Mitte der Häuser, auch die Wetterfahne einer grauen Kirche auf. Streckt sich flehend zum Himmel. Sie hat den Ort erreicht. Sieht die braungebrannten Menschen in den weißen Kleidern, die geschäftig durch die engen Gassen laufen. Mit harten Gesichtern und von der Arbeit gebeugten Leibern. Kurz nach Einfahrt in das Dorf, steht sie auch schon auf einem großen leeren Marktplatz. An den Fenstern drum herum hängen leuchtende Blumen in grünen Kästen. Vereinzelt laufen Kinder über den Platz, beäugen sie und ihr Auto und sind dann auch schnell wieder in den engen Straßen verschwunden. Saskias Blick fällt auf ein Schild, dass an einer Ecke ihr gegenüber steht.
Es weißt den Weg zu einer Bar. Sie folgt dem angegebenen Weg. Über die Gasse, die sie entlang läuft, sind von Fenster zu Fenster Wäscheleinen gespannt. Die nasse Wäsche tropft auf die Straße. Jetzt sieht sie die Kneipe und hört auch das Gemurmel der Leute. Als sie die durch die offene Tür tritt, wird es sofort ruhig und alle Blicke fallen auf sie. Sie schauen neugierig und freundlich. Der Kellner kommt sofort hinter seinem Tresen hervor, weist zu einem Tisch und schiebt ihr galant den Stuhl unter den Po. War da nicht eben was? Hat er eben ihren Hintern angefasst? Saskia nimmt das als Täuschung hin, wundert sich aber über das grinsende Gesicht des Mannes. Aber auch das schließt sie auf die Freundlichkeit des Landes und seiner Menschen. Saskia lächelt freundlich. Was soll das bedeuten? Sie ist betrunken. Lacht in die Runde. Nur schemenhaft sieht sie, wie der Kellner ihr ganz nah kommt und seinen bärtigen Mund auf ihren drückt. Sie riecht ihn und schmeckt ihn. Es kommt ihr vor wie in einem Traum. Alles ist so intensiv und doch undeutlich, dass es nicht wahr sein kann. Sie überlegt nicht ob sie es will oder nicht, sondern macht einfach mit. Ihre Arme legen sich um den Hals des Kellners und sie drückt ihn fest an sich. Alle anderen sind ruhig geworden.
Oder hört sie sie nicht mehr? Seine Zunge rührt in ihrem Mund, ist stürmisch und springt wie ein Wiesel von der Zunge zu den Zähnen. Dann leckt er wieder zärtlich über ihre Lippen. Seine Hände erforschen ihren Körper, streicheln über ihren Hals, ihre Schulter und gehen dann fordernd unter ihr T-Shirt und massieren ihre Brüste. Saskia seufzt und reckt ihre Brüste den Zärtlichkeiten entgegen. Sie bemerkt nicht, wie er aufhört sie zu küssen. Seine Lippen folgen den gleichen Weg, den schon die Hände nahmen. Sie spürt es erst als er, ihre Brustwarzen zwischen die Lippen nimmt und mit seiner Zunge über sie streicht, zart auf sie beißt und die Vorhöfe umleckt. Ganz deutlich spürt sie, wie die Brustwarzen sich aufrichten und zwischen den Lippen des Kellners immer größer werden. Sie tun schon fast weh, aber es ist ein schöner, heißer Schmerz, der auch die Region zwischen ihren Beinen pochen lässt. Ihre Hände pressen seinen Kopf an ihren Körper und dirigieren ihn weiter nach unten. Ein kurzer lichter Moment zeigt ihr, dass sie inmitten der Tische auf dem Boden liegt, aber der Moment ist schneller vorbei, als er gekommen ist. Seine Zunge kreist über den Bauch. Sein Atem benetzt jede Körperstelle mit Wärme und an ihrem Knie spürt sie seinen Schwanz, der ständig zu wachsen scheint.
Langsam hebt sie ihr Knie und massiert damit seinen Schritt. Es scheint ihm zu gefallen, denn er drückt sich noch mehr in Richtung Boden. Ihr Arsch wird auf einmal gepackt und umschlossen von zwei kräftigen Händen. Kurz danach sind da plötzlich noch ein paar Hände und breiten ihre Schenkel ganz weit auseinander. Und wieder küsst sie jemand. Diesmal schmeckt es anders. Langsam nähert sich eine Zunge ihrem Zentrum und haucht an ihren Kitzler. Sie spürt den Bart an ihren Schamlippen und seine Zunge in ihrer Feuchte. Ganz gefühlvoll fährt die Zunge durch ihre Spalte und bleibt genau an ihrem Kitzler hängen, leckt über sie, beißt zärtlich drauf und saugt ihn immer wieder in den Mund. Ihr Fotze brennt vor Schmerz. Sie schreit. Presst ihren Körper der Zunge entgegen.
Küsst den anderen Mann wild und fühlt auf einmal einen Schwanz in ihrem Schoß. Er dringt hart in sie, und bei jedem Stoss werden Hitzewellen in ihr ausgelöst. Sie bäumt sich auf. Ihr Körper zittert, ihre Fotze läuft aus. Dann wacht sie auf aus ihrer Trance. Ihr Kopf ruht auf dem Holztisch und die Männer um sie herum lachen. Röte überzieht ihr Gesicht. Die Männer lächeln zu an und empfehlen ihr eine kleine Pension am Ende des Dorfes. Ihr Entschluss steht fest. Hier wird sie ihren Urlaub verbringen.